G31 - Die Insel der versunkenen Arschlöcher
Normalerweise trägt diese Review-Sekton ja noch das Adjektiv "junge" in bezug auf Menschen im Titel. Das lasse ich diesmal weg, aus Gründen. Denn das Bandfoto zeigt mir, dass G31 und ich ungefähr in der gleichen Alterskohorte sein dürften.
Also nicht mehr ganz jung, aber auch noch nicht im Stadium der senilen Bettflucht angekommen.
Das heißt ja nicht, dass man kein Musik mehr machen dürfe.
Punk mag vielleicht ein Nachwuchsproblem haben, aber es ist älteren Szenegraurücken ja nicht verboten, weiterhin Platten aufzunehmen und live zu spielen.
Sowas kann zuweilen ganz schön in die Hose gehen (denke ich manchmal, wenn ich z.B. aktuelle Exploited-Live-Mitschnitte sehe. Warum ich damit wertvolle Lebenszeit verschwende, sollte ich mich auch mal fragen) aber auch gut laufen.
Was mich zu G31 bringt.
Denn hier läuft's gut.
G31 haben im Mai 2022 ein zweites Album mit sehr lustigem Titel rausgebracht, und das sogar auf Vinyl.
Mir liegt nur die CD vor, aber die reicht, um einen guten Einblick zu bekommen.
Und gut ist der Eindruck von G31 auf alle Fälle: Denn souverän gespielten Deutschpunk mit gewitzten Lyrics, einfallsreichen Song- und Soundstrukturen kann ich mir zuweilen immer noch geben, gerne auch, wie in diesem Fall mit einer Sängerin.
Die Diskussion über die Sichtbarkeit und das zahlenmäßige Auftreten von Frauen in Sachen Punk ist immer noch aktuell und wichtig. Und jede Frau die sich in einer Band auf die Bühne stellt und Raum zwischen all den Typenbands einnimmt ist wichtig, egal ob sie in einer Crustcore-Combo den Bass schrubbt, in einer Gothic-Waveband Gitarre spielt oder wie hier, einer Deutschpunkband wichtige Impulse gibt - sie sind alle wichtig. Mehr davon ist immer noch nötig.
Das wäre als formales Kriterium für die Bewertung dieser Platte sicher zu wenig, aber die guten Texte (meine Faves: Sonne im Park, Revolution spielen) und die kraftvolle Stimme von Mitra ist nicht alles.
G31 wissen wie man aus bekannten Punkrockstrukturen noch einfallsreiche Songs stricken und die nach dem DY-Prinzip auch gut produzieren kann. Hinzu kommt, dass thematisch alles klar thematisiert wird, was man von einer (Hambrger) Punkband erwarten kann: Es geht gegen Nazis, gegen Bullen, gegen das ganze Scheiß-System. An all dem Abarbeiten geht anscheinden noch immer sehr gut.
Jetzt wären wahrscheinlich noch ein paar bekannte Namen als Name-Dropping wichtig, damit auch die einfachsten Gemüter diese Band genau einordnen können. Kommen jetzt.
Auf dem Waschzettel werden als selbstgewählte Referenzen SLIME, BUTTAT; RAZZIA, SCATTERGUN und ANTIKÖRPER (die wohl auch, weil AK-Gitarrist Peter jetzt bei G31 mitmischt) genannt. Das kann man so stehen lassen, so düser wie RAZZIA kommen G31 allerdings nicht rüber, sondern eher wie eine typische kämpferische HH-Punkband, die so auch gut in den 90ern auf St. Pauli einiges hätte abräumen können. Von Mitras Stimme her und der Art, wie sie singt, muss ich zuweilen auch an Hans-A-Plast denken, der Sound hier ist allerdings doch ein anderer.
(E) auf der 26-teiligen Renfield-Rezensionsskala.
Gary Flanell
"Die Insel der versunkenen Arschlöcher" von G31 wurde von G31 in Kooperation mit STERBT ALLE Records im Mai 2022 veröffentlicht und ist als LP im Gatefoldcover erschienen CD liegt auch bei).
G31 im Netz:
Auf Facebook
https://g31punk.org/
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Dienstag, 1. November 2022
Dienstag, 8. März 2016
Tortuga!
Hamburg
Heimspiel für Abel Gebhardt. Auf der Hinfahrt bekommen wir noch eine private Rundfahrt über die Elbbrücken samt phänomenalem Ausblick auf den Hamburger Hafen spendiert. „Container love“ von Philipp Boa geht mir durch den Kopf, aber nur kurz. Das Navi führt uns zum gesperrten Elbtunnel und weiß nicht, dass der gesperrt ist. Erst nachdem wir einen kilometerlangen Umweg gefahren sind, gibt es auf und weist uns den richtigen Weg. Hätten wir auf das Ding gehört, wären wir zehnmal bis zu dem Tunnel gefahren, immer und immer wieder.
Dann St. Pauli. Ist wohl 10 Jahre her, dass ich mal hier war und als wir jetzt so durch den Kiez cruisen, bin ich doch ziemlich aufgeregt. Tagsüber sieht das alles noch ganz nett und entspannt aus, aber nachts ist die Ecke um die Reeperbahn sowas wie Ballermann und Allerheiligenkirmes in einem. So ganz war mir nicht klar, dass das jedes Wochenende so läuft. Könnte anstrengend sein, so als Anwohner. Anstrengender als auf der Oranien- oder Skalitzer Straße zu wohnen.
Wer hier wohnt und sich das leisten kann, zieht sich gern ein wenig vom wöchentlichen Feier-Sex-Saufirrsinn zurück. Wie das geht, erfahren wir direkt bei einem guten Freund, der uns netterweise das nur als Messietraum zu bezeichnenden Zimmer seines Mitbewohners überlässt.
Unser Schlafplatz ist zwar direkt im Kiez, aber in einem Innenhof, der durch Tore, Zäune und Zahlenkombinationen vom wilden St.Pauli geschützt wird. Eine kleine gated Community, mitten im Kiez. Wer rein will, muss die Nummern kennen, muss bescheid wissen und ist somit privilegiert, mitten auf St. Pauli in einer echten Hinterhofruhe-Oase leben zu dürfen. Was diese Ruhe mitten im Feierkiez kostet, habe ich nicht gefragt. Ich bin mir aber sicher, dass sie für das sogenannte Prekariat nicht zu bezahlen wäre.
Bis es Zeit ist, in die Tortugabar einzufallen, flanieren HC und ich am Hafen rum und besuchen das Ubootmuseum, welches sich – quelle surprise – in einem richtigen U-Boot befindet. Eine Erkenntnis des Besuchs: Sollte ich jemals mit dem Gedanken gespielt haben, Ubootmatrose zu werden, ist die Idee jetzt vom Tisch. Tage- oder wochenlang in einer engen und zugestopften Röhre unter Wasser rum zu fahren lässt meine Klaustrophobie nur sprießen. Andererseits träume ich danach, mal eine Urlaubstour durch alle U-Boot-Museen Deutschlands zu machen. Kann man da Lesungen machen? Ich wäre am Start. Eine monothematische Renfield-Nummer zum Thema U-Boote klingt auch sehr verlockend.
Als die Nacht sich über St. Pauli senkt, ist deutlich mehr los auf den Straßen. Die Zahl der Nutten (immer erkennbar an den scheinbar als Berufsbekleidung vorgeschriebenen Moonboots) hat sich von einem Moment auf den anderen vervielfacht. Um durch das Gedränge auf den Straßen durchzukommen, ohne angequatscht oder angefasst zu werden, muss man einen beharrlichen Tunnelblick aufsetzen. Kriegen wir bis zur Tortugabar ganz gut hin.
Tortugabar – das klingt schon nach Piratennest und es ist auch eins. Dekoriert wird mit allem, was piratentechnisch zu einer Hamburger Kiezkneipe und Piratenatmo passt. Da hängen dann auch mal die Haifische aus Plastik von der Decke. Dass Abel hier ein und ausgeht, ist für unsere Lesung ein Glücksfall, denn der Laden ist rappelvoll und die Leute wollen wirklich was vorgelesen bekommen. HC ist jetzt gut in Fahrt, vielleicht musste Bremen einfach das Warm-Up sein, Abel kennen und lieben hier eh alle und weil hier alles so schön nach Seemannsgarn aussieht, gebe ich den Seehund zum besten.
Ein optimaler Abschluß für so eine kleine Lesereise, auch wenn ich hinterher, als wir noch durch Läden wie Cobra, Komet und Koralle ziehen, feststelle, dass mir St. Pauli in einer Samstagnacht doch recht anstrengend vorkommt. Vielleicht werde ich einfach alt. Zumindest älter. reden wir nicht mehr davon.
Zumindest war Zeit und Gelegenheit für eine strukturelle Beobachtung im Vergleich der Clubszenerie von Berlin und Hamburg. In der Nachbetrachtung fällt auf, dass es da schon einen signifikanten Unterschied gibt. In Berlin gibt es entweder reine Kneipen jeglicher Couleur oder "echte" Clubs, in denen nur getanzt oder Livekonzerte laufen. In Hamburg scheint die Unterscheidung nicht ganz so strikt zu sein. Es gibt Läden, die nicht größer als eine Kneipe sind, und auch so eine Atmosphäre haben, in denen aber trotzdem irgendwie eine Tanzfläche am Start ist und ein DJ mit dem ganz klaren Ziel auflegt, diese zu füllen.
In Berlin gehst du entweder raus zum Feiern bzw. um eine Band live zu sehen oder eben in eine Kneipe deines Vertrauens, um dort am Tresen abzuhängen. Eine Mischung von beidem gibt es eher selten. Warum das in Hamburg so funktioniert und hier eben nicht, wäre noch zu rauszufinden. Vielleicht liegt es an irgendwelchen Regelungen vom lokalen Ordnungsamt, was die Größe oder die Art eines Unterhaltungsbetriebes angeht oder an der historisch gewachsenen Partykultur. Aber das sind nur Mutmaßungen. Mutmaßungen, wie sie an einem Tresen an Spree oder elbe gleichermaßen weiter gesponnen werden können. Vielleicht bei der nächsten Lesung in Hamburg.
Gary Flanell
Heimspiel für Abel Gebhardt. Auf der Hinfahrt bekommen wir noch eine private Rundfahrt über die Elbbrücken samt phänomenalem Ausblick auf den Hamburger Hafen spendiert. „Container love“ von Philipp Boa geht mir durch den Kopf, aber nur kurz. Das Navi führt uns zum gesperrten Elbtunnel und weiß nicht, dass der gesperrt ist. Erst nachdem wir einen kilometerlangen Umweg gefahren sind, gibt es auf und weist uns den richtigen Weg. Hätten wir auf das Ding gehört, wären wir zehnmal bis zu dem Tunnel gefahren, immer und immer wieder.
Dann St. Pauli. Ist wohl 10 Jahre her, dass ich mal hier war und als wir jetzt so durch den Kiez cruisen, bin ich doch ziemlich aufgeregt. Tagsüber sieht das alles noch ganz nett und entspannt aus, aber nachts ist die Ecke um die Reeperbahn sowas wie Ballermann und Allerheiligenkirmes in einem. So ganz war mir nicht klar, dass das jedes Wochenende so läuft. Könnte anstrengend sein, so als Anwohner. Anstrengender als auf der Oranien- oder Skalitzer Straße zu wohnen.
Wer hier wohnt und sich das leisten kann, zieht sich gern ein wenig vom wöchentlichen Feier-Sex-Saufirrsinn zurück. Wie das geht, erfahren wir direkt bei einem guten Freund, der uns netterweise das nur als Messietraum zu bezeichnenden Zimmer seines Mitbewohners überlässt.
Unser Schlafplatz ist zwar direkt im Kiez, aber in einem Innenhof, der durch Tore, Zäune und Zahlenkombinationen vom wilden St.Pauli geschützt wird. Eine kleine gated Community, mitten im Kiez. Wer rein will, muss die Nummern kennen, muss bescheid wissen und ist somit privilegiert, mitten auf St. Pauli in einer echten Hinterhofruhe-Oase leben zu dürfen. Was diese Ruhe mitten im Feierkiez kostet, habe ich nicht gefragt. Ich bin mir aber sicher, dass sie für das sogenannte Prekariat nicht zu bezahlen wäre.
Bis es Zeit ist, in die Tortugabar einzufallen, flanieren HC und ich am Hafen rum und besuchen das Ubootmuseum, welches sich – quelle surprise – in einem richtigen U-Boot befindet. Eine Erkenntnis des Besuchs: Sollte ich jemals mit dem Gedanken gespielt haben, Ubootmatrose zu werden, ist die Idee jetzt vom Tisch. Tage- oder wochenlang in einer engen und zugestopften Röhre unter Wasser rum zu fahren lässt meine Klaustrophobie nur sprießen. Andererseits träume ich danach, mal eine Urlaubstour durch alle U-Boot-Museen Deutschlands zu machen. Kann man da Lesungen machen? Ich wäre am Start. Eine monothematische Renfield-Nummer zum Thema U-Boote klingt auch sehr verlockend.
Als die Nacht sich über St. Pauli senkt, ist deutlich mehr los auf den Straßen. Die Zahl der Nutten (immer erkennbar an den scheinbar als Berufsbekleidung vorgeschriebenen Moonboots) hat sich von einem Moment auf den anderen vervielfacht. Um durch das Gedränge auf den Straßen durchzukommen, ohne angequatscht oder angefasst zu werden, muss man einen beharrlichen Tunnelblick aufsetzen. Kriegen wir bis zur Tortugabar ganz gut hin.
Tortugabar – das klingt schon nach Piratennest und es ist auch eins. Dekoriert wird mit allem, was piratentechnisch zu einer Hamburger Kiezkneipe und Piratenatmo passt. Da hängen dann auch mal die Haifische aus Plastik von der Decke. Dass Abel hier ein und ausgeht, ist für unsere Lesung ein Glücksfall, denn der Laden ist rappelvoll und die Leute wollen wirklich was vorgelesen bekommen. HC ist jetzt gut in Fahrt, vielleicht musste Bremen einfach das Warm-Up sein, Abel kennen und lieben hier eh alle und weil hier alles so schön nach Seemannsgarn aussieht, gebe ich den Seehund zum besten.
Ein optimaler Abschluß für so eine kleine Lesereise, auch wenn ich hinterher, als wir noch durch Läden wie Cobra, Komet und Koralle ziehen, feststelle, dass mir St. Pauli in einer Samstagnacht doch recht anstrengend vorkommt. Vielleicht werde ich einfach alt. Zumindest älter. reden wir nicht mehr davon.
Zumindest war Zeit und Gelegenheit für eine strukturelle Beobachtung im Vergleich der Clubszenerie von Berlin und Hamburg. In der Nachbetrachtung fällt auf, dass es da schon einen signifikanten Unterschied gibt. In Berlin gibt es entweder reine Kneipen jeglicher Couleur oder "echte" Clubs, in denen nur getanzt oder Livekonzerte laufen. In Hamburg scheint die Unterscheidung nicht ganz so strikt zu sein. Es gibt Läden, die nicht größer als eine Kneipe sind, und auch so eine Atmosphäre haben, in denen aber trotzdem irgendwie eine Tanzfläche am Start ist und ein DJ mit dem ganz klaren Ziel auflegt, diese zu füllen.
In Berlin gehst du entweder raus zum Feiern bzw. um eine Band live zu sehen oder eben in eine Kneipe deines Vertrauens, um dort am Tresen abzuhängen. Eine Mischung von beidem gibt es eher selten. Warum das in Hamburg so funktioniert und hier eben nicht, wäre noch zu rauszufinden. Vielleicht liegt es an irgendwelchen Regelungen vom lokalen Ordnungsamt, was die Größe oder die Art eines Unterhaltungsbetriebes angeht oder an der historisch gewachsenen Partykultur. Aber das sind nur Mutmaßungen. Mutmaßungen, wie sie an einem Tresen an Spree oder elbe gleichermaßen weiter gesponnen werden können. Vielleicht bei der nächsten Lesung in Hamburg.
Gary Flanell
Donnerstag, 25. Februar 2016
So mok wi dat
Schneidige Ox- und Renfield-Autoren geben Vollgas auf der Lesebühne!
Hell yeah! Wieder eine Gegend weniger auf Herrn Flanell persönlicher "Da will ich mal eine Lesung machen"-Liste. Da gab's ja schon einiges. Die Pfalz, Rheinland, das Ruhrgebiet, Österreich, Schweiz - und jetzt:
Norddeutschland! Juhu, ab ins Warme!
Da alleine lesen aber nicht soviel Spaß macht wie in der Gruppe, sind in den nächsten Tagen drei Absolventen der Ox-Schreibschule für gepflegten Rock'n'Roll-Journalismus unterwegs. Alles weitere - jetzt!
Wenn es schon mal einen Newsletter aus dem Renfield-HQ gibt, dann auch mit ganz handfesten Informationen.
Denn heute starte die kleine, aber feine Ox-Lesetour durch Norddeutschland. Lars "Abel" Gebhardt, HC Roth und Gary Flanell reisen drei tage durchs Land und lesen aus ihren Werken. Wer is nu dit? fragt sich der/die eine oder andere vielleicht und was schreiben die überhaupt? der oder die nächste. Und wo kann ich mir das alles überhaut anschauen.
Alle diese Infos - gibt es jetzt:
Ox-Lesetour mit Lars Gebhardt, HC Roth und Gary Flanell
LARS GEBHARDT
wurde 1973 in Unna / Westfalen geboren. Er studierte Germanistik und Medienwissenschaften in Hamburg, wo er noch heute lebt und als Fotoredakteur arbeitet. Seit seiner Jugend schreibt er für diverse Musik-Magazine wie Ox, Mind The Gap oder Pankerknacker. In den 90er Jahren war Gebhardt Herausgeber und Chefredakteur des „Stay Wild“ Fanzines. 2013 erschien sein Debüt-Roman „Ein Goldfisch in der Grube“, dessen Nachfolger nun mit „Die Reise zur grünen Fee“ vorliegt.
H.C. ROTH (Graz)
Ox-Kolumnist, Radiomoderator, Buch-Autor (Der Flug des Pinguins – Edition Subkultur z.B.). Schreibt und liest allerhand seltsamen Kram, beispielsweise über besoffene Staubsauger, den Tod, Gitarre spielende Pinguine, das Leben, die Jugend. Auf dieser Tour wird er Auszüge aus seinen letzten Büchern sowie seinen noch titellosen im Mai 2016 erscheinenden Episoden-Roman lesen.
GARY FLANELL (Berlin)
Das Hirn hinter dem Renfield-Fanzine, der Gitarrenmann bei Ella Chord & Gary Flanell, Buchautor von „Stuntman unter Wasser“ (2014), Labelmogul bei der Kreuzberger Hinterhofplattenkaschemme John Steam Records und eine der Stimmen der SubCult-Radioshow auf dem Berliner Sender Pi-Radio. Im Übrigen schreibt er auch für das Ox. http://renfield-fanzine.blogspot.de/
Und wo genau?
Do 25.2. Hannover, Havana Cuba-Linden – ohne H.C. Roth aber mit Musik von Tom & Passi (Elisenstr. 27, 30451 Hannover)
Fr. 26.2. Bremen, Auszeit Rock'n'Roll Couchclub (Kleine-Annen-Str. 21, 28199 Bremen)
Sa 27.2. Hamburg, Tortuga Bar (Bleicherstraße 27, 22767 Hamburg)
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